bis




Suchergebnis

Auswahl
  Datum
Wochentag Bezirksstelle Veranstaltungsort Veranstaltung Zielgruppe Frei Verfügbarkeit Details
  18.05.2019 Samstag Schwaben Augsburg Intensivseminar Kooperationen - BAG oder MVZ 17
Referent:
KVB-Mitarbeiter

Termin:
18.05.2019
Samstag
 10:00 - 16:00 Uhr

Ort
KVB-Bezirksstelle Schwaben
Frohsinnstraße 2
86150 Augsburg

Kosten pro Teilnehmer

Kostenfrei

Anzahl der verfügbaren Plätze
17

Kontakt:
Service-Telefonie Seminare
 Telefon: 0 89 / 5 70 93 - 4 00 20
 Fax: 0 89 / 5 70 93 - 4 00 21


Beschreibung

Der Wettbewerb in der vertragsärztlichen Versorgung nimmt zu, gleichzeitig aber auch die Vielzahl an Gestaltungs- und Kooperationsmöglichkeiten.  

Durch sinnvollen Einsatz dieser neuen Optionen können Sie Ihre Praxistätigkeit individuell gestalten und den Wert Ihrer Praxis optimieren. Enthusiasmus und gute Ideen sind zwar die Grundvoraussetzung für Kooperationen von Ärzten und Psychotherapeuten, doch das notwendige, umfassende Wissen und eine stringente Planung müssen dazu kommen. Es fehlen sonst die Zeit, das Know-how und die Instrumente zum Aufbau und zur Führung kooperativer Strukturen.  

Um die Chancen einer Kooperation nutzen und die Risiken minimieren zu können, benötigen Sie professionelle Unterstützung aus verschiedenen Fachgebieten.  

Diese Fragestellungen werden aus vertragsarztrechtlicher, zivil- und gesellschaftsrechtlicher, steuerrechtlicher sowie betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchtet.

Um Ihr Vorhaben bestmöglich zu unterstützen und Ihren Ideen und Fragestellungen Rechnung tragen zu können, werden wir Ihnen im Vorfeld der Veranstaltung einen Fragebogen zusenden.

Hinweis:
Für dieses Seminar werden bei der BLÄK und/oder PTK Fortbildungspunkte beantragt.
Mitglieder der BLÄK: Bitte bringen Sie Ihren Barcode-Aufkleber oder Ihre EFN mit.

 

 



Schwerpunkte
In diesem Intensivseminar wenden wir uns explizit den beiden Kooperationsformen Medizinisches Versorgungszentrum und Berufsausübungsgemeinschaft zu:            
  • Was unterscheidet diese?              
  • Wann ist welche Kooperationsform sinnvoll?              
  • Welche Vor- und Nachteile bergen die beiden Kooperationsformen?              
  • Wie gehen Sie jeweils vor?